Wie gelangen freie Radikale in meinen Körper?
Freie Radikale aus Zigarettenrauch, Smog, Strahlung, Herbiziden, Giften und anderen Quellen können eingeatmet und durch die Haut oder sogar durch Nahrungsmittel und Getränke aufgenommen werden und so in den Körper gelangen. Andere freie Radikale werden beim Ablauf von elementaren Vorgängen im menschlichen Körper selbst erzeugt, wie z. B. bei der Umwandlung von Nährstoffen in Energie. Bei jedem normalen, gesunden Stoffwechselprozess entstehen freie Radikale. Manchmal werden sie auch vom körpereigenen Immunsystem in den weißen Blutkörperchen erzeugt, um Viren und Bakterien zu bekämpfen. Sind freie Radikale erst einmal in den Körper gelangt, setzen sie einen zerstörerischen Domino-Effekt in Gang, der uns von innen schädigen kann, wenn nicht ausreichend Antioxidanzien vorhanden sind.
Nicht alle Antioxidanzien sind gleich. Das ist auch gut so, denn auch die freien Radikale sind nicht alle gleich. Für jedes freie Radikal gibt es ein Antioxidant, das auf dessen Neutralisierung spezialisiert ist. Antioxidanzien arbeiten auch nur an ausgewählten Stellen in unserem Körper. Manche von ihnen sind wasserlöslich, andere sind fettlöslich. Vitamin C ist im Allgemeinen wasserlöslich und bekämpft daher
die freien Radikale in wasserhaltigen Umgebungen, wie zum Beispiel in unserem Blut, in den flüssigen Bestandteilen unserer Augen und im Zellinneren (außer in Fettzellen und anderen Zellen, die einen hohen
Fettanteil aufweisen, wie die Myelinhülle um Nervenstämme).
Vitamin E ist fettlöslich und wird daher in Bereichen aktiv, in denen Vitamin C nicht auftritt wie den Zellmembranen. Coenzym-Q-10 (Ubichinon) ist ebenfalls fettlöslich und zählt zu den wichtigen Antioxidanzien, die die energieliefernden Mitochondrien beschützen. Die kleinen „Motoren“ in den Zellen produzieren das ATP (Adenosintriphosphat), das alle Zellvorgänge antreibt.
Da freie Radikale jeden Bestandteil unseres Körpers angreifen können, einschließlich der DNA, unserem Grundbaustein, ist es besonders wichtig, dass wir den Körper mit einer umfassenden Auswahl an Antioxidanzien versorgen. Nur so wird vollständiger Schutz durch das Antioxidanzien-Netzwerk garantiert. Reichlich Obst und Gemüse in kräftigen Farben kann unserem Körper die nötigen Nährstoffe zur Verfügung stellen, die er zum Schutz vor freien Radikalen benötigt. Ergänzen Sie Ihre obst- und gemüsereiche Ernährung außerdem mit qualitativ hochwertigen Antioxidanzien, um ein gesundes Netzwerk aus
Antioxidanzien sicherzustellen. Am besten mit einer hochwertigen Nahrungsergänzung von einem renommierten Anbieter.
Hochwirksamer Schutz durch Antioxidanzien
Unsere Körper sind täglich freien Radikalen aus Umweltverschmutzung, Zigarettenrauch und sogar unserer hektischen Lebensweise ausgesetzt. Wir können zwar eine ausreichende Menge an Antioxidanzien über eine ausgewogene Ernährung aufnehmen, doch vielen von uns gelingt dies nicht. Ohne eine ausreichende Zufuhr an Antioxidanzien können freie Radikale Zellschäden verursachen, die zu frühzeitiger Alterung führen.
Nach Neutralisierung der freien Radikale sind diese Zellen in der Lage, die Nährstoffverteilung und den gesunden Kreislauf zu begünstigen und so zu einem besseren gesundheitlichen Gesamtzustand beizutragen.
OPCs (Oligomerische Proanthocyanidine) sind eine Nährstoffklasse, die aus besonders wirksamen und vielseitigen Antioxidanzien besteht. Diese außergewöhnlich starken OPCs sind 20 Mal so wirkungsvoll wie Vitamin C und 50 Mal so wirkungsvoll wie Vitamin E. Sie stecken in vielen Pflanzen, aber die höchsten Konzentrationen finden sich in Traubenkernen und Kiefernrinde. OPCs sind besonders gut dafür geeignet, die Haut vor freien Radikalen zu schützen, da sie Bindungen mit Kollagen eingehen. Sie bilden außerdem ein Netzwerk aus Anitioxidanzien, da sie sich aus vielen unterschiedlich langen Ketten zusammensetzen, den sogenannten Oligomeren. Dieses Netzwerk kann zusätzliche Elektronen teilen und abgeben, um Reaktionen, die von freien Radikalen verursacht werden, zu unterbinden. In den späten 40er Jahren entdeckte ein Arzt an der Universität von Bordeaux in Frankreich die wahrscheinlich stärksten und wertvollsten verfügbaren Antioxidanzien: die „Echten OPCs“. Echte OPCs sind zu 100 Prozent bioverfügbar und rückstandsfrei, was sie zu einem hochwirksamen Instrument für die Bekämpfung freier Radikale macht.
Proanthenols von Lifeplus enthält Real OPCs™, echte oligomerische Proanthocyanidine, die aus Weintraubenkernen und Kiefernrinde extrahiert werden. Der antioxidante Schutz dieser Substanz liegt fünfzigmal höher als bei Vitamin E und zwanzigmal höher als bei Vitamin C. Neutralisieren Sie noch heute einige freie Radikale mit Proanthenols.
Wir empfehlen:
Lifeplus Proanthenols! Diese enthalten die echten, exklusiven OPCs, deren besondere Wirksamkeit auf über 50 Jahre Forschung durch Dr. J. Masquelier und dem einzigartigen Extraktionsverfahren der Firma Berkem in Südfrankreich beruht. Der Hauptbestandteil wird aus Weintraubenkernen und Pinienrinde gewonnen. Der antioxidante Schutz ist fünfzigmal höher als bei Vitamin E und zwanzigmal höher als bei Vitamin C.
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Fluorid ist Gift
Fluorid ist Gift und dieses Gift ist in fast jeder Zahnpasta zu finden. In jedem Chemiebuch ist nachzulesen das Fluoride giftig für das Gewebe sind. Fluor gehört zu den Halogenen und ist ein Salzbildner. Es hat höchste Elektronegativität und ist somit ein scharfes Oxidationsmittel.
In der Zahnkunde wird Fluorid als kräftigend für den Zahnschmelz angepriesen, was zwar stimmt, aber nur für Kinder bis 14 Jahren. Ständige Fluoridgaben über 10-15 Jahre erhöht die Kariesanfälligkeit wieder. Bekanntlich bestehen die Knochen unteranderem aus Kalzium. So auch die Zähne. Im Mund verbindet sich Fluorid zum Beispiel mit Kalzium, dann entsteht CaF2. Es zerstört auch die Rezeptoren im Mund und weil die Rezeptoren zerstört werden, wird ebenfalls das Geschmacksempfinden zerstört.
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Minzegeschmack.
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MMS
Für AIDS, Hepatitis A, B und C, Malaria, Herpes, Tuberkulose, die meisten Krebsformen und viele weitere ernste Erkrankungen gibt es nun eine Lösung. Zahlreiche Krankheiten lassen sich jetzt erfolgreich bekämpfen. In Afrika nahmen mehr als 75.000 Menschen an verschiedenen Praxistests teil, im Rahmen derer Sie das Mineralienpräparat „MMS“ erhielten. Auch in einem Gefängnis im ostafrikanischen Malawi wurden klinische Studien zu wissenschaftlichen Zwecken durchgeführt.
Die Regierung von Malawi führte unabhängig davon auch eigene Testreihen mit MMS durch. Die Heilungsquote lag bei 99 Prozent. Über 60 Prozent der in Uganda behandelten AIDS-Kranken waren binnen drei Tagen symptomfrei, 98 Prozent innerhalb von einem Monat. Über 90 Prozent der behandelten Malariapatienten waren innerhalb von vier bis acht Stunden wieder gesund. Auch dutzende weitere Erkrankungen konnten erfolgreich behandelt und können dank dieser neuen Mineralienlösung künftig in Schach gehalten werden. Das Mineralienpräparat hilft auch gegen Erkältungen, Grippe, Lungenentzündung, Halsschmerzen, Warzen, Entzündungen im Mundraum und selbst bei entzündeten Zähnen (MMS ist bislang das einzige Mittel, das Zahnentzündungen bekämpfen und sogar heilen kann).
Neue bahnbrechende Forschungsergebnisse: 8.000 IE des »Wunder«-Vitamins D täglich sind notwendig, um Krebsprävention zu erreichen
Mike Adams
Die Zensur und die Unterdrückung in Bezug auf Vitamin D wird sich nicht mehr lange halten können. Auch wenn das Medizinische Institut (IOM) und viele andere in der Krebsindustrie führende Institutionen (wie etwa die Amerikanische Krebsgesellschaft ACS) bewusst die krebsverhindernde Wirkung von Vitamin D heruntergespielt haben, stellte jetzt eine neue Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Anticancer Research erschien, diese einfache, aber wichtige Wahrheit über Vitamin D heraus, die wir schon seit Jahren vertreten: Ein durchschnittlicher Erwachsener muss täglich etwa 4.000 bis 8.000 IE (das sind 100 bis 200 µg) Vitamin D zu sich nehmen, um Krebs, Multiple Sklerose und Diabetes Typ-1 zu verhindern; die absurden 400 bis 800 IE, von denen in den Empfehlungen der amerikanischen Regierung die Rede ist, reichen bei Weitem nicht aus.
Die neue Studie wurde von Wissenschaftlern der Universität Kalifornien, der medizinischen Fakultät der Universität San Diego und der medizinischen Fakultät der Creighton-Universität in Omaha durchgeführt. Sie ist deshalb als bahnbrechend zu bezeichnen, weil sie die Beziehung zwischen der Dosierung von Vitamin D und dem im Blutkreislauf nachweisbaren Vitamin-D-Spiegel aufzeigt.
Das ist ein Novum. Dies ist eine entscheidende Information für die Reform des Gesundheitswesens, die kommen muss, um Staaten und Nationen in den kommenden Jahren vor einem völligen Bankrott im Gesundheitswesen zu bewahren. Vitamin D erweist sich als eines der einfachsten, sichersten und mehr als ausreichend verfügbaren Methoden, um degenerative Erkrankungen zu verhindern und die hohen Kosten für langfristige Behandlungen deutlich zu senken.
8.000 IE täglich sind notwendig
»Wir haben herausgefunden, dass bei Erwachsenen die Einnahme von 4.000 bis 8.000 IE (das sind 100 bis 200 µg) erforderlich ist, um den Blutspiegel von Vitamin-D-Stoffwechselprodukten auf dem Niveau zu halten, das notwendig ist, um das Risiko für verschiedene Erkrankungen – Brustkrebs, Dickdarmkrebs, Multiple Sklerose und Diabetes Typ-1 – um die Hälfte zu verringern«, erklärte Dr. Cedric Garland.
Dr. Garland ist Professor für Familien- und Präventivmedizin am Moores-Krebs-Zentrum der Universität von Kalifornien in San Diego. Weiter sagte er: »Es hat mich überrascht, dass die erforderliche Menge an Vitamin D, die man einnehmen muss, um den Zustand zu erhalten, in dem Vitamin D Erkrankungen verhindern kann, so hoch ist – viel höher als die Minimaldosis von Vitamin D in Höhe von 400 IE täglich, die beim Sieg über die Rachitis im 20. Jahrhundert erforderlich war.«
Untersuchung belegt: 90 Prozent der Bevölkerung leiden unter Vitamin-D-Mangel
An dieser speziellen Untersuchung hatten mehr als 3.000 Freiwillige teilgenommen, die Vitamin-D-Nahrungsergänzungsmittel einnahmen. Die Wissenschaftler entnahmen ihnen Blutproben, um ihren jeweiligen Anteil von 25-Vitamin-D (die normalerweise im Blut vorkommende Form des Vitamins) zu dokumentieren. Die Ergebnisse verblüfften selbst die Autoren der Untersuchung. Es zeigte sich: 90 Prozent der Untersuchten wiesen einen Vitamin-D-Mangel auf, das heißt ihr Wert lag unterhalb des als gesund angesehenen Wertes zwischen 40 bis 60 ng pro ml Blut. (Die meisten Ernährungsexperten in der Naturheilkunde empfehlen tatsächlich einen höheren Wert, der zwischen 60 und 70 ng/ml liegt.)
Das Medizinische Institut der Regierung hat die Bedeutung der Empfehlungen zu Vitamin D absichtlich heruntergespielt und den Nutzen des Vitamins bestritten, möglicherweise um so die Gewinne der Krebsindustrie zu erhalten. Die jüngsten Empfehlungen des Instituts scheinen sogar darauf abzuzielen, Vitamin-D-Mangel in der amerikanischen Bevölkerung hervorzurufen.
Das Medizinische Institut ging sogar so weit, den Grenzwert, ab dem man von einem Vitamin-D-Mangel spricht, künstlich weiter abzusenken, indem es behauptete, 20 ng/ml seien ausreichend. Auf diese Weise macht man eine Person mit Vitamin-D-Mangel auf magische Weise zu einer Person ohne Vitamin-D-Mangel, indem man einfach die Definition ändert. Nach Einschätzung der vorherrschenden medizinischen Auffassung leidet nunmehr eine Person mit einem Vitamin-D-Spiegel von 20 ng/ml nicht mehr unter Vitamin-D-Mangel, auch wenn dieser Wert überhaupt nicht ausreicht, um Krebs, Multiple Sklerose oder Diabetes Typ-1 zu verhindern.
Warum die Wahrheit über Vitamin-D für das gewinnorientierte Gesundheitssystem eine Gefahr darstellt
Wie wir in den vergangenen Jahren immer wieder dokumentiert und berichtet haben, war das medizinische Establishment – und vor allem die Krebsindustrie – vorsätzlich daran beteiligt, zu verhindern, dass die Menschen die Wahrheit über Vitamin D erfahren, um auf diese Weise die lukrativen Gewinne nicht zu schmälern, die durch Krankheit und Leiden erwirtschaftet werden. Vitamin D stellt vor allem aus drei Gründen eine größere Gefahr für das Gesundheits-Establishment als jeder andere Nährstoff dar:
- Vitamin D ist frei verfügbar, da es (rezeptfrei) durch Sonneneinstrahlung in der Haut aufgebaut wird.
- Vitamin D kann mehr als ein Dutzend »gewinnbringende« Erkrankungen oder Krankheitszustände verhindern (Osteoporose, Krebs, Diabetes, Multiple Sklerose und andere).
- Vitamin D ist völlig unschädlich, auch wenn es als Nahrungsergänzung eingenommen wird, da es sich um ein natürliches Vitamin/Hormon handelt, das vom Körper erkannt wird.
Einige zentrale Aussagen der Studie
Die folgende Zusammenfassung wurde aus den Ergebnissen der Studie, die unter http://www.grassrootshealth.net/garland02-11 verfügbar ist, erstellt:
- Im Rahmen der Studie wurden 3.667 Personen und ihre Einnahmegewohnheit bei Vitamin D untersucht.
- Die Einnahme von 10.000 IE Vitamin D (250 µg) täglich zeigte keinerlei toxische Wirkung.
- Bei Personen mit einem erheblichen Vitamin-D-Mangel führte jede Erhöhung der Tageseinnahme um 1.000 IE zu einem Anstieg des Vitamin-D-Spiegels im Blut um 10 ng/ml.
- Bei den Personen, die über einen Vitamin-D-Wert von über 30 ng/ml verfügten, führte jede Erhöhung der Tagesdosis um 1.000 IE durch Nahrungsergänzungsmittel zu einem Anstieg von 8 ng/ml.
- Bei Personen, die einen Vitamin-D-Wert von über 50 ng/ml aufwiesen, führte jede Erhöhung der Tagesdosis um 1.000 IE durch Nahrungsergänzungsmittel zu einem Anstieg von 5 ng/ml.
- Mit anderen Worten: Die Verstoffwechselung von Vitamin-D-Ergänzungsmitteln nimmt proportional zum vorhandenen Blutwert ab. Bei einem schon hohen Blutwert von Vitamin-D steigt dieser Wert bei gleicher Erhöhung der Dosis im Vergleich mit Personen, deren Blutwerte niedriger sind (das sind etwa 90 Prozent der Bevölkerung), nicht direkt proportional an.
- Der Verkauf von Vitamin D hat seit 2002 um 600 Prozent zugenommen. Dies ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Wahrheit über Vitamin D sowohl in der Naturmedizin als auch von ehrlichen Wissenschaftlern verbreitet wurde.
- Vitamin D ist bemerkenswert sicher. In der Studie heißt es dazu: »Eine durchgängige Einnahme von bis zu 40.000 IE Vitamin D pro Tag wird wahrscheinlich nicht zu einer Vitamin-D-Vergiftung führen.«
Sie haben richtig gelesen: 40.000 IE pro Tag …
Warum praktisch jeder Mensch in den Industrienationen mehr Vitamin D benötigt
Nach dieser großartigen Untersuchung liegt nun auf der Hand, dass jeder intelligente Mensch nun darangehen sollte, seine Vitamin-D-Einnahme bis auf eine Größenordnung von etwa 8.000 IE täglich (oder mehr) zu erhöhen; dies gilt aufgrund der geringeren Sonneneinstrahlung vor allem für die Wintermonate.
Ausgehend von dieser Studie bin ich persönlich dabei, meine Vitamin-D-Einnahme von Oktober bis
April (gilt für Nordamerika) auf 10.000 IE täglich zu erhöhen. Und ich werde dafür sorgen, dass ich in den anderen Monaten ausreichend Sonnenschein abbekomme. »Jetzt, wo die Ergebnisse der Untersuchung vorliegen, wird es für fast jeden Erwachsenen normal werden, 4.000 IE pro Tag einzunehmen«, sagte Dr. Garland. »Das liegt deutlich unter den 10.000 IE, die der Bericht des Medizinischen Instituts als die Risikountergrenze ansieht, und bringt substantielle Verbesserungen.«
»Jetzt ist es praktisch für alle an der Zeit, mehr Vitamin D zu sich zu nehmen, um zur Prävention hinsichtlich einiger verbreiteter Krebsarten, verschiedener anderer ernsthafter Erkrankungen und Knochenbrüche beizutragen«, erklärte der erfahrene Biomediziner Dr. Robert P. Heaney von der Creighton-Universität.
Wie es aussieht, werden die herkömmliche Krebsindustrie, das Medizinische Institut und selbst die (amerikanische Behörde für Arzneimittelzulassungen) FDA nicht in der Lage sein, die Wahrheit über Vitamin D weiterhin unter den Teppich zu kehren. Und dass diese Wahrheit verbreitet wird, ist weitgehend der Verdienst unserer Leser, die diese Berichte anderen mitteilen und so dazu beitragen, ihre Freunde und Familienmitglieder zu informieren.
Verbreiten Sie diese Neuigkeiten: Nehmt mehr Vitamin D zu euch! Verbreiten Sie diese Nachricht auch über Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke. Die Menschen müssen erfahren, dass es diese Untersuchungsergebnisse gibt, und dass Vitamin D ein bemerkenswert sicheres »Wunder«-Ergänzungsmittel ist, das praktisch jeder zusätzlich zu sich nehmen sollte. Das gilt vor allem bei dunklerer Haut.
Hier nun der Titel und die Kurzbeschreibung der Studie:
»Vitamin-Ergänzungsdosen und Serumkonzentration von 25-Hydroxy-Vitamin D in der Größenordnung, die mit Krebsprävention in Zusammenhang gebracht wird«
(Cedric F. Garland, Christine B. French, Leo L. Baggerly und Robert P. Haney)
»Dieses Papier liefert langerwartete Einsichten in eine dosierungsabhängige Beziehung zwischen oral eingenommenem Vitamin D3 und dem sich daraus ergebendem Serumlevel 25 (OH)D bei über 3.600 Bürgerinnen und Bürgern. Die Ergebnisse werden zu einer neuen Festlegung der Sicherheit von Vitamin D bei Hochdosierung führen und die Befürchtung einer Toxizität verringern. Dies ist ein bahnbrechender Beitrag im Bereich der Vitamin-D-Ergänzungsmittel!« – Anthony Norman, Distinguished Professor für Biochemie und Biomedizin (em.), Universität von Kalifornien, Riverside.
Kurzfassung: Hintergrund: Einige Studien weisen darauf hin, dass die Einnahme von Vitamin D im Bereich von 1.100 IE bis 4.000 IE täglich und eine Serumkonzentration von 25-Hydroxy-Vitamin D [25 (OH)D] von 60 bis 80 ng/ml möglicherweise erforderlich ist, um das Krebsrisiko zu verringern. Einige wenige gemeindeorientierte Studien erlauben Schätzwerte der Dosierung im Bereich von mehr als 1.000 IE täglich.
Material und Methode: Eine deskriptive Studie der Serumkonzentration von 25-Hydroxy-Vitamin D bei selbstberichteter Vitamin-D-Einnahme in einer gemeindeorientierten Kohorte (n = 3,667, Durchschnittsalter: 51,3 +/– 13,4 Jahre).
Ergebnisse: Der Serumspiegel von 25 (OH)D stieg als Funktion der selbstberichteten Vitamin-D-Zusatzaufnahme kurvenförmig an. Keine Einnahme überstieg die Dosis von 10.000 IE täglich oder führte zu geringeren 25-(OH-)D-Werten über der Untergrenze des Bereichs möglicher Toxizität (200 ng/ml). Die Aufnahme ohne zusätzliche Gabe aus unterschiedlichen Quellen wurde mit durchschnittlich 3.300 IE täglich eingeschätzt. Die Ergänzungsdosis, über die sichergestellt werden könnte, dass 97,5 Prozent der Bevölkerung eine Serumkonzentration von 25 (OH)D von mindestens 40 ng/ml aufweisen, liegt bei 9.600 IE täglich.
Schlussfolgerung: Es ist unwahrscheinlich, dass eine durchgängige Einnahme von bis zu 40.000 IE Vitamin D täglich zu einer Vitamin-D-Toxizität führt.
Die Zunahme des Interesses an Vitamin D in der allgemeinen Öffentlichkeit hat zwischen 2008 und 2009 zu einem 200-prozentigen Anstieg der Verkäufe rezeptfrei erhältlicher Vitamin-D-Präparate und einem Anstieg um das Sechsfache seit 2001 geführt. Zusätzlich wurden weitere Produkte mit einer progressiv ansteigenden Inhaltsmenge von Vitamin D ähnlich rasch auf den Markt gebracht. Eine Veränderung dieser Größenordnung und Dauer ist verglichen mit anderen Nährstoffen (wie etwa Vitamin C und E), die sich jeweils für kurze Zeit großer Beliebtheit in der Allgemeinheit erfreuten, beispiellos. Es existieren praktisch keine Informationen darüber, wie die Menschen diese Produkte verwenden oder über deren Wirkung auf den Vitamin-D-Status der Verbraucher.
GrassrootsHealth (GRH), eine gemeinnützige gemeindebasierte Dienstleistungsorganisation, die sich der Förderung des öffentlichen Bewusstseins gegenüber Vitamin D widmet, hat eine Datensammlung erstellt, die auch Informationen über die ergänzende Einnahme von Vitamin D bei einer selbstausgewählten Bevölkerungs-Kohorte umfasst und diese Einnahme in einen Zusammenhang mit den gemessenen Serumkonzentrationen von 25 (OH)D, unterschiedlichen demografischen Variablen sowie eine Vielzahl gesundheitlicher Zustandserfassungen stellt. Das Datenmaterial der GRH umfasst auch die Werte zahlreicher Personen, die täglich zusätzlich Vitamin D in einer Größenordnung einnehmen, die innerhalb der, aber auch über den Rahmenwerten liegen, die heute oft zur Krebsprävention und zur ergänzenden Therapie eingesetzt werden.
Diese Untersuchung benutze das Datenmaterial der GRH, um die Beziehung zwischen dem gemessenen Vitamin-D-Wert und dem Vitamin-D-Zusatz zu beschreiben, da sich dieses Vorgehen sowohl bei Personen findet, die auf ihre Gesundheit achten, als auch im Rahmen der Krebsprävention angewendet wird.
Quelle:
weiterführende Infos:
ZEIT ONLINE: Vitamin D, das Sonnenhormon
ÄRZTE-ZEITUNG: Vitamin-D-Mangel hat weitreichende Folgen
ÄRZTE-ZEITUNG: Täglich Vitamin D spätestens ab 60 Jahre






